Crashkurs Serato DJ – die Workshop Serie: Serato DJ gehört seit Jahren zu den beliebtesten Programmen in der DJ-Szene. Und das Laptop zum Auflegen in der DJ-Kanzel oder bei einem Event ist wahrlich keine Seltenheit, ganz gleich ob DVS-User, Wedding- oder Party-DJ, Hip-Hop, Disco, Pop, Techno oder Cross-Genre. Die Softwarehäuser versüßen einem das digitale DJing (Praxistipps für Anfänger und fortgeschrittene DJs) mit einer umfassenden Funktionsvielfalt. Beispielsweise mit einem ausgeklügelten Library-, Track- und Beatgrid-Management, um den digitalen Datenbestand aufzubereiten und zu verschlagworten (Tagging).
Zusätzlich finden sich zahlreiche Performance-Tools für eine individuelle musikalische Performance, darunter Effekte, Loops, Sampler, Slicer und sogar Video. Auch Streaming Music gehört zur Grundausstattung.

Empfehlungen für Serato DJ-Controller
Ob Anfänger oder Profi, ob klassisch oder extravagant, ob Scratch-Enthusiast, Party-, Bedroom- oder Club-Deejay: Unser Crashkurs verrät euch nützliche Tipps und Tricks für das digitale Plattendrehen mit Serato DJ. Die besten Controller für Serato DJ Pro und Lite findet ihr in unserem Special und im Testmarathon DJ-Controller.
Vergleich Serato DJ Lite vs. Serato DJ Pro
Key-Features: Serato DJ Lite
Serato DJ Lite ist die Einstiegsversion der Software und bietet grundlegende Funktionen für den Start. Sie unterstützt zwei Decks und enthält Basisfunktionen wie Basic Sync, vier Cuepoints, vier Samples sowie Musik-Streaming.
Erweiterte Funktionen wie Aufnahme (Recording), MIDI-Mapping oder weiterführende Performance-Tools sind nicht enthalten. Eine optionale Erweiterung ist Serato Play, das zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten bietet.
Key-Features: Serato DJ Pro
Serato DJ Pro bietet einen deutlich größeren Funktionsumfang und richtet sich an fortgeschrittene Anwender sowie professionelle DJs. Die Software unterstützt vier Decks, Pro Sync, acht Cuepoints und bis zu 32 Samples. und erweiterte Stem-Funktionen Neben Musik-Streaming ermöglicht die Pro-Version Aufnahmen sowie umfangreiche MIDI-Steuerung.
Zu den erweiterten Funktionen gehören Key-Analyse, Slicer, Beat Jump, Quantize und DVS (Digital Vinyl System). Über das Setup-Menü lassen sich zahlreiche individuelle Einstellungen vornehmen. Mögliche Erweiterungen sind Serato Play, Flip, Video, Pitch ’n Time DJ sowie verschiedene Serato FX Packs.
Unsere Serato DJ Pro Crashkurse
- Library-, Track- und Beatgrid-Management in Serato DJ
- Loops und Beat Jumps in Serato DJ
- DJ Edits, Breaks und Intros mit Serato Flip
- Transitions performen mit Serato DJ Pitch´n Time
- Serato DJ Sampler: Die Sample-Bank als fünftes Deck
- Serato MIDI-Mapping – worauf ihr achten müsst
- Alles was man über den Serato DJ Pro DVS-Modus wissen muss
- Sync-Button? Wie euch die automatische Beat-Synchronisation in Serato DJ Pro hilft und was man beachten sollte
- Mit Serato DJ ohne externe zertifizierte Hardware auflegen
- Die Serato DJ Pro Performance optimieren, Fehlerquellen kennen und Softwareabstürze vermeiden
- Serato Video: Auflegen mit Videos und Visual FX im DJ-Set








































