Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test

Seit der Übernahme durch Korg hat sich bei Aguilar einiges getan: Die New Yorker haben nicht nur ihrer Produktpalette ein neues, moderneres Erscheinungsbild verpasst, sondern in den vergangenen Jahren auch regelmäßig neue Pedale und Verstärker vorgestellt. Eines der jüngsten Beispiele ist der Aguilar TLC Compressor EQ DLX, welcher den beliebten Aguilar TLC Compressor in einer deutlich erweiterten Version neu interpretiert.

Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Der Aguilar TLC Compressor EQ DLX im ausgiebigen Test

Das ursprüngliche Modell gehört bereits seit 2010 fest zum Aguilar-Programm und hat sich in dieser Zeit einen hervorragenden Ruf als transparenter und ausgesprochen musikalischer Kompressor für Bühne und Studio erarbeitet.

Mit dem neuen TLC Compressor EQ DLX bleibt Aguilar diesem Grundkonzept treu, erweitert den Funktionsumfang aber an entscheidenden Stellen. Neben zusätzlichen Eingriffsmöglichkeiten in die Kompression spendieren die New Yorker dem Pedal nunmehr einen aktiven Zweiband-EQ, der von Aguilars beliebter DB-925-Schaltung inspiriert wurde.

Hinzu kommt eine Gain-Reduction-Anzeige mittels LED-Kette, die jederzeit Auskunft darüber gibt, wie stark das Signal gerade komprimiert wird. Ob Aguilar die Stärken des bewährten TLC Compressors sinnvoll erweitert hat und wie sich der neue TLC Compressor EQ DLX im Alltag schlägt, klären wir auf den folgenden Seiten.

Unser Fazit:
5 / 5
Pro
  • extrem transparente und musikalische Kompression
  • sehr vielseitig einsetzbar
  • Blend-Regler für Parallelkompression
  • hervorragend klingender Zweiband-EQ
  • LED-Kette zur Anzeige der Gain-Reduction
  • erstklassige Verarbeitung
Contra
  • -/-

Aguilar TLC Compressor EQ DLX – das Wichtigste in Kürze

  • Kompressor- und EQ-Pedal
  • Regler für Threshold, Ratio, Attack und Release
  • Blend-Regler für parallele Kompression
  • Zweiband-EQ inspiriert von der Schaltung des DB 925
  • LED-Kette zur Anzeige der Gain-Reduktion
  • Stromversorgung über optionales 9-Volt-Netzteil, 500 mA

Wie unterscheidet sich der neue Aguilar TLC Compressor EQ DLX vom Vorgängermodell?

Wie schon erwähnt: Der neue Aguilar TLC Compressor EQ DLX bietet deutlich mehr Eingriffsmöglichkeiten als der klassische TLC Compressor. Neben den erweiterten Kompressionsparametern sind nun auch ein aktiver Zweiband-EQ sowie eine LED-Kette zur Anzeige der Gain-Reduction mit an Bord. Entsprechend wächst auch die Zahl der Bedienelemente: Anstelle von vier Reglern besitzt die Deluxe-Version nun acht.

Logischerweise fällt das Pedal dadurch etwas größer aus. Mit Maßen von 145 x 60 x 86 mm bleibt der Aguilar TLC Compressor EQ DLX aber erfreulich kompakt und findet auch auf kleineren Pedalboards problemlos seinen Platz. Das robuste Metallgehäuse präsentiert sich im neuen Aguilar-Design, das mit seiner aufgeräumten Gestaltung, klaren Grafiken und gut lesbaren Beschriftungen einen modernen und hochwertigen Eindruck hinterlässt. Mir persönlich gefällt die neue cleane Optik ausgesprochen gut!

Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Aufgrund der Vielzahl der Features wurde das Gehäuse des Pedals im Vergleich zum Vorgänger etwas vergrößert.

Welche Regler besitzt der Aguilar TLC Compressor EQ DLX?

Beginnend links oben finden wir den Threshold-Regler, der die Einsatzschwelle der Kompression bestimmt. Daneben sitzt der Attack-Regler für die Ansprechgeschwindigkeit, gefolgt vom Ratio-Regler zur Einstellung der Kompressionsstärke sowie dem Release-Regler, welcher festlegt, wie schnell die Kompression nach dem Signal wieder abgebaut wird.

Mit dem Ratio-Regler lassen sich Werte von 2:1 bis „unendlich“ einstellen, sodass sich das Pedal bei Bedarf auch als Limiter einsetzen lässt. Die Skala ist erfreulicherweise direkt mit den jeweiligen Ratio-Werten beschriftet (2:1, 4:1, 8:1, 12:1, 20:1, ∞), sodass man die gewünschte Einstellung ohne Rätselraten findet. Den Abschluss der oberen Reglerreihe bildet der Blend-Regler, mit dem sich das Verhältnis zwischen trockenem und komprimiertem Signal einstellen lässt – Stichwort „Parallelkompression“.

In der zweiten Reihe finden wir die Bass- und Höhenregler des Zweiband-EQs sowie den Output-Regler, mit dem sich die Lautstärke des Effektsignals an das Bypass-Signal anpassen lässt. Der EQ orientiert sich laut Aguilar an der Schaltung des DB 925 – also dem Nachfolger des DB 924 Preamps und gleichzeitig dem erstem Mini-Pedal von Aguilar.

Ganz unten sitzen schließlich der Engage-Fußtaster zum Ein- und Ausschalten des Effekts sowie rechts daneben die bereits erwähnte LED-Kette zur Anzeige der Gain-Reduction. Ich persönlich bin ein großer Fan einer solchen visuellen Rückmeldung. Klar, letztendlich sollte man einen Kompressor immer mit den Ohren einstellen. Eine Gain-Reduction-Anzeige ist dabei aber trotzdem eine enorme Hilfe, und zwar nicht nur für Einsteiger.

Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Fotostrecke: 6 Bilder Blick auf das Gehäuse …

Was hat die Rückseite des Aguilar TLC Compressor EQ DLX zu bieten?

Auf der Gehäuserückseite finden wir sämtliche Anschlüsse des Pedals, das Ganze bleibt jedoch erfreulich übersichtlich: Hier sitzen lediglich zwei 6,3-mm-Klinkenbuchsen für Ein- und Ausgang sowie die Anschlussbuchse für das Netzteil.

Ein Netzteil gehört leider nicht zum Lieferumfang. Das Aguilar TLC Compressor EQ DLX wird jedoch mit einer handelsüblichen 9-Volt-Gleichspannungsversorgung (Minuspol innen) betrieben und benötigt laut Hersteller 500 mA. Für ein digitales Pedal bewegt sich das im üblichen Rahmen und ist mit gängigen Pedalboard-Netzteilen problemlos zu realisieren.

Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Fotostrecke: 3 Bilder So sieht es auf der …

Wie klingt der EQ des Aguilar TLC Compressor EQ DLX?

Wir gehen direkt in medias res und hören uns anhand einiger Audiobeispiele an, wie der Aguilar TLC Compressor EQ DLX klingt. Die Deluxe-Version des TLC besitzt zusätzlich einen Zweiband-EQ für Bässe und Höhen – den nehmen wir uns zunächst einmal gesondert vor.

Gleich zu Beginn hört ihr meinen Jazz Bass daher komplett clean, anschließend dasselbe Lick mit einer Bassanhebung (Bassregler auf 2 Uhr), danach mit einer Höhenanhebung (Treble-Regler auf 2 Uhr), und zum Schluss mit beiden EQ-Reglern in dieser Stellung:

Audio Samples
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EQ off, EQ 2h

Der EQ orientiert sich an Aguilars DB-925-Preamp und arbeitet ausschließlich mit Anhebungen (Boost only). Offizielle Angaben zu den Einsatzfrequenzen konnte ich beim TLC Compressor EQ DLX zwar nicht finden, in meinen Ohren greifen beide Regler aber recht tief ins Klanggeschehen ein und arbeiten angenehm breitbandig – ganz ähnlich wie beim DB 925, dessen Einsatzfrequenzen bei 40 Hz beziehungsweise 4 kHz liegen.

Entsprechend klingt mein Bass mit deutlicher Bassanhebung ungeheuer satt und voluminös, ohne allerdings ins Dröhnen abzurutschen. Der Höhenregler sorgt dagegen weniger für dezenten Glanz, sondern rückt Anschläge und Griffgeräusche stärker in den Vordergrund, was dem Sound eine schöne Portion Präsenz verleiht. Erfreulicherweise bleibt das Ganze dabei frei von harschen oder unangenehm spitzen Höhen.

In der Praxis würde ich den EQ allerdings stets etwas sparsam dosieren. Anders als bei manchen Kompressoren dient dieser beim Aguilar TLC Compressor EQ DLX nämlich nicht dazu, vermeintlich verlorengegangene Bässe oder Höhen zurückzuholen, sondern sorgt vielmehr für den finalen Feinschliff des Sounds. Und genau diese Aufgabe erfüllt er denn auch wirklich hervorragend – alles in allem haben wir es hier mit einem ausgesprochen musikalisch klingenden EQ zu tun!

Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Aguilars neuer TLC-Kompressor prüsentiert sich ausgesprochen userfreundlich!

Wie arbeitet der Kompressor des Aguilar TLC Compressor EQ DLX?

Weiter geht es mit dem eigentlichen Herzstück des Pedals: dem Kompressor. Hinter dem Kürzel „TLC“ verbirgt sich Aguilars eigens entwickelte „Trans Linear Control“-Schaltung. Statt auf eine der klassischen Kompressortopologien zu setzen, verfolgen die New Yorker hier also einen eigenen Ansatz.

Interessant ist dabei, dass der TLC Compressor EQ DLX auf einer DSP-Plattform mit von Aguilar entwickelten Algorithmen basiert – im Gegensatz zum analogen Ur-TLC haben wir es hier also offenbar mit einer digitalen Nachbildung der TLC-Schaltung zu tun! Davon hört man allerdings nichts, denn klanglich erinnert mich auch der neue TLC an einen hochwertigen VCA-Studiokompressor – allerdings an eine ausgesprochen cleane und transparente Variante.

Dementsprechend ist vom Kompressor im ersten Beispiel mit dezenter Einstellung eigentlich kaum etwas zu hören. Der Grundsound des Basses wird nicht verändert, weder im Bass- noch im Höhenbereich. Lediglich die Dynamikspitzen werden auf ausgesprochen organische und geschmeidige Weise eingefangen. Der Ratio-Regler steht auf 2:1, Attack und Release jeweils auf 12h, der Blend-Regler auf Rechtsanschlag – es wird also ausschließlich das komprimierte Signal ausgegeben. Mit dem EQ habe ich Bässe und Höhen anschließend dezent angehoben. Ihr hört zunächst den Clean-Sound und danach die bearbeitete Version.

Audio Samples
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T: 1, Attack: 12, Ratio: 2:1, Release: 12, Bass: 9, Treble: 10
Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Aguilar TLC Compressor EQ DLX

Jetzt schalten wir einen Gang höher und erhöhen die Kompression auf einen Ratio-Wert von 6:1. Den Attack-Regler habe ich etwas weiter nach links gedreht, sodass der Kompressor schneller zupackt. Die Release-Zeit fällt dagegen etwas länger aus als im vorherigen Beispiel.

Mit dem Bassregler habe ich außerdem das Fundament dezent verstärkt und mit dem Blendregler zusätzlich das cleane Signal zugemischt (12h). Der Stegtonabnehmer-Sound meines Jazz-Basses wirkt mit dieser Einstellung deutlich punchiger und voller, ohne an Dynamik zu verlieren:

Audio Samples
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T: 2, Attack: 10, Ratio: 6:1, Release: 2, Blend: 12, Bass: 10

Als Nächstes kommt mein Fünfsaiter an die Reihe. Die Kompression habe ich mit einem Ratiowert von 8:1 hier abermals deutlich erhöht. Gleichzeitig ist die Attack-Zeit sehr kurz gewählt, sodass der Kompressor noch schneller zupackt. Das cleane Signal habe ich über den Blend-Regler etwas sparsamer zugemischt als im vorherigen Beispiel, der EQ bleibt diesmal komplett außen vor.

Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Der TLC gibt auch mit einem ausgewachsenen Fünfsaiter ein sehr gutes Bild ab!

An diesem Beispiel hört man sehr schön, wie transparent der TLC arbeitet und wie sauber er selbst bei einer kräftigen Kompression klingt. Der Blend-Regler ist dabei für mich ein echtes Highlight und sollte meiner Meinung nach bei keinem hochwertigen Kompressor fehlen. Durch das beigemischte Originalsignal bleibt die Natürlichkeit des Basssounds jederzeit erhalten. Mein Fünfsaiter klingt im Beispiel einfach kraftvoller und eine Spur präsenter, obwohl der EQ überhaupt nicht zum Einsatz kommt.

Audio Samples
0:00
T: 3, Attack: 9, Ratio: 8:1, Release: 4, Blend: 2
Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Aguilar TLC Compressor EQ DLX

Zum Abschluss gibt es einen kräftig komprimierten Slapsound, den ich mit meinem Stingray Special bei neutral eingestelltem Onboard-EQ eingespielt habe.

Ratio steht diesmal auf 12:1, Attack und Release sind mit 8h beziehungsweise 9h sehr kurz gewählt. Der Blend-Regler steht auf 12h und beim EQ habe ich diesmal ziemlich Gas gegeben, denn der Bassregler steht auf 12 und der Höhenregler auf 2h.

Der Threshold-Bereich ist beim Aguilar TLC Compressor EQ DLX übrigens erfreulich großzügig ausgelegt, sodass sich sowohl pegelstarke Aktivbässe wie der Stingray als auch passive Instrumente problemlos abstimmen lassen. Eine enorme Hilfe dabei ist die LED-Kette, die jederzeit anzeigt, wie stark der Kompressor gerade arbeitet beziehungsweise wie viel Gain-Reduction stattfindet. Toll, dass Aguilar dieses in meinen Augen sehr nützliche Feature spendiert hat!

Audio Samples
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Slap, T: 4, Attack: 8, Ratio: 12:1, Release: 9, Blend: 12, Bass: 12, Treble: 2

Aguilar TLC Compressor EQ DLX – das sind die Alternativen

 Aguilar TLC Compressor EQ DLXEmpress Effects Bass Compressor Silver SpkOrigin Effects Cali76 V2 Bass Compressor
ReglerThreshold, Attack, Ratio (2:1; 4:1, 8:1, 12:1, 20:1, unendlich), Release, Blend, Bass, Treble, OutputInput, Output, Attack, Release, Mix, SC HP, Ratio-SchalterDry, Out, In, Ratio, Att/Rel, HPF
ZusatzfeaturesGain-Reduktion-Meter, Zweiband-EqualizerGain-Reduktion-Meter, Tone-Colour SchalterGain-Reduktion-Meter,
AnschlüsseInput – Output-Klinken, NetzteilInput – Output-Klinken, NetzteilInput – Output-Klinken, Netzteil
Strombedarf9-Volt Netzteil, 500mA, nicht mitgeliefert9-Volt Netzteil, 100mA, nicht mitgeliefert9-Volt Netzteil, 200mA, nicht mitgeliefert
Preis349,- Euro289,- Euro349,- Euro
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Aguilar TLC Compressor EQ DLX – Fazit

Gelungen: Mit dem TLC Compressor EQ DLX hat Aguilar den beliebten TLC Compressor an den entscheidenden Stellen sinnvoll weiterentwickelt. Der Grundcharakter bleibt erhalten, denn der Kompressor arbeitet ausgesprochen transparent, greift geschmeidig ins Klanggeschehen ein und verdichtet das Signal, ohne dem Bass seinen natürlichen Charakter zu nehmen oder eine eigene Klangfärbung aufzuzwingen. Wer einen Kompressor mit Vibes sucht, ist hier also eher an der falschen Adresse!

Die zusätzlichen Features der Deluxe-Version erhöhen die Flexibilität dabei ganz erheblich: Der Blend-Regler ermöglicht eine unkomplizierte Parallelkompression und sorgt dafür, dass die Natürlichkeit des Basssounds auch bei stärkeren Einstellungen erhalten bleibt. Der hervorragend abgestimmte Zweiband-EQ klingt ausgesprochen musikalisch und eignet sich perfekt für den letzten Feinschliff des Sounds, während die LED-Kette zur Anzeige der Gain-Reduktion die Arbeit mit dem Kompressor deutlich komfortabler macht. Ich jedenfalls möchte auf eine solche Anzeige nicht verzichten.

Natürlich hat diese Ausstattung ihren Preis: Der TLC Compressor EQ DLX bewegt sich eindeutig auf dem Niveau anderer Boutique-Kompressoren, bietet dafür aber auch eine erstklassige Verarbeitung, durchdachte Ausstattung und einen Sound, der sowohl im Studio als auch live auf ganzer Linie überzeugt. Wer einen transparent arbeitenden Basskompressor mit enormem Regelumfang und hervorragendem EQ sucht, bekommt hier ein rundum überzeugendes Gesamtpaket, dessen Preis aus meiner Sicht absolut gerechtfertigt ist.

Aguilar TLC Compressor EQ DLX Test
Aguilar TLC Compressor EQ DLX
  • Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Aguilar
  • Model: TLC Compressor EQ DLX
  • Regler/Schalter: Threshold, Attack, Ratio (2:1; 4:1, 8:1, 12:1, 20:1, unendlich), Release, Blend Bass, Treble, Output, Engage
  • Anschlüsse: In/Out Klinken, 9 Volt Netzteil (center negativ)
  • Sonstiges: Gain Reduction LED-Anzeige
  • Stromversorgung: optionales 9V-Netzteil, 500 mA Strombedarf
  • Maße (B x H x T): 145 x 60 x 86 mm
  • Gewicht: 220 g
  • Ladenpreis: 329,- Euro (Ladenpreis im August 2026)
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