Mit dem Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 frischt der Hersteller sein Produktportfolio im unteren Preissegment auf und schickt einen kompakten DJ-Controller mit Audiointerface für Einsteiger ins Rennen. Designt im Dual-Deck-Layout mit Jogwheels, 2-Kanal-Mixer sowie Filter, Pads, Navigation und visuellen Mixhilfen ist er gerade so groß, dass er noch bequem in eine Laptop-Tasche passt. Und für gerade einmal 109 Euro gibt‘s nicht nur die Hardware, sondern auch zwei DJ-Programme zur Auswahl, nämlich Serato DJ Lite und Hercules DJUCED Basic. Das letzte Mal, dass wir einen Controller aus Hercules 200er-Serie im Test hatten, ist nun schon 8 Jahre her – was hat sich getan? Ist der Controller ein guter Deal?
Was ist der Hercules DJControl Inpulse 200 MK3? DJControl Inpulse 200 MK3 ist ein 2-Kanal DJ-MIDI-Controller mit integrierten Mixhilfen, Jogwheels und Kreativabteilung.
Welche Audioschnittstellen sind integriert? Miniklinke, Cinch und USB-C.
Was sagt der Test? Für einen günstigen Preis von 109 Euro bekommen DJ-Einsteiger ein gelungenes Bundle aus DJ-Controller mit integrierter Soundkarte und Software, das zu Recht seine Interessenten finden dürfte.
Auspacken und Ersteindruck: Was ist im Lieferumfang des Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 enthalten und wie fühlt er sich an?
Der Hercules DJControl 200 MK3 wird in einem bunt bedruckten Karton angeliefert, der den Dual-Deck-Controller sowie zwei Aufkleber und ein Datenblatt enthält. Das Gerät besteht aus Kunststoff und misst 320 x 49 x 195 mm bei einem Gewicht von gerade einmal 900 g. Wer den DJ-Controller samt Notebook im Laptop-Bag transportieren möchte, wird das zu schätzen wissen. An den Seiten sowie an der modern designten Front und hinten sind Markenschriftzüge aufgebracht.
Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 wird in einem bunt bedruckten Karton angeliefert Blick in den Karton Das ist im Lieferumfang des Hercules-Controllers enthalten
Wenn man bedenkt, was man dafür auf den Tisch legen muss, fühlt sich der Controller im Trockenlauf weitgehend ordentlich an. Die Jogwheels sind nicht zu leichtgängig. Bei den Tasten hat der Hersteller mit Ausnahme der Load-Buttons stringent auf beleuchtete beziehungsweise statusmeldendes Layout gesetzt und auch deren Größen finde ich passend gewählt. Was die Drehregler und Fader angeht, so drehen und gleiten diese zweckentsprechend, sind aber teils etwas wackeliger Natur. Master- und Headphone-Volume sind etwas schwergängiger, aber die dürfte man auch nicht so oft bewegen wie EQs oder Filter.
Die Jogwheels sind nicht zu leichtgängigDie Fader am Mixer …… und Drehregler drehen und gleiten zweckentsprechend
Welche Anschlüsse bietet der Hercules DJControl Inpulse 200 MK3?
Hier gibt es nicht so viel zu berichten. Das Gerät verfügt über einen Stereo-Master-Ausgang im Cinch-Format sowie einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang. Anschluss an den Computer findet der DJ-Controller über ein fest integriertes USB-C-Kabel, das ich lieber als auswechselbare Variante gesehen hätte, falls es mal defekt ist. Dieses schließe ich nun an meinen Laptop an, verbinde Kopfhörer und Boxen und gehe in den Praxisteil über.
Vorn gibt es einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang USB-C und Stereo-Master-Ausgang im Cinch-Format
Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 im Praxischeck
Für den Praxistest habe ich die neusten Versionen von Serato DJ Lite und DJUCED Basic von den jeweiligen Hersteller-Websites geladen und installiert. Der Controller ist zudem kompatibel mit DJUCED PRO, DJUCED PRO+ und Serato DJ Pro. Der Test erfolgt auf dem MacBook unter OS26. Seit einiger Zeit hat Hercules drei Software-Versionen im Programm. Dazu zählen neben DJUCED Basic auch eine DJUCED PRO-Version und ein DJUCED PLUS Abomodell, denen wir in einem separaten Artikel auf den Zahn fühlen werden.
Da heutzutage immer weniger angehende DJs über eine umfangreiche MP3-Musikbibliothek verfügen – nicht zuletzt, weil sie von Anfang an mit verschiedensten Formen des Musik-Streamings aufgewachsen sind –, spielt es für DJ-Software eine wichtige Rolle, eine möglichst breite Auswahl an Streaming-Diensten zu unterstützen.
Serato DJ Lite 4.0.7
Zu den wesentlichen Neuerungen von Serato DJ Lite 4 gegenüber Serato Lite 3.x zählen erweiterter Hardware Support für Controller, Mixer etc. und die Einführung der neuen Serato Library. Ferner die Unterstützung für macOS 26 Tahoe, Support für die Migration von Beatsource zu Beatport und eine vollständige Spotify-Playlist-Steuerung mit Spotify Premium. Und schließlich kam mit Serato 4.0.7 auch die Unterstützung für den Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 mit Performance-Pads und dedizierten Serato-Stems-Steuerungen.
Serato DJ Lite 4.0.7 DJ-Software
DJUCED 6.6.2
Etwas länger ist die Liste der Feature-Updates für DJUCED, das mit der Einführung von DJUCED PRO und PRO+ nun auch zwei „kostenpflichtige“ Editionen parat hat, die unter anderem VJing, Lyrics, MIDI-Mapping und erweiterte DJ-Features aufweisen. Auch der Import von Dritthersteller-Librarys, Offline-Tracks für Streaming-Dienste inkl. Batch Analyse, neue Suchfunktionen, Master-Limiter und diverse Performance-Tweaks und Recodings standen auf der Liste. In 6.6.2 wurde dazu noch die Autogain-Funktion neu programmiert, das Pitch-Shifting-System und die BPM- und Rastererkennungssystem verbessert. Stems werden nun in den ebenfalls redesignten Wellenformen dargestellt und es gibt lineare und und dynamische Modi für das Beatgrid.
Hercules DJUCED 6.5.2 DJ-Software
Wie gestaltet sich das Auflegen mit dem Hercules DJControl Inpulse 200 MK3?
Mit dem Layout sowie der Auswahl an Software-Funktionen, die ihr mit dem Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 bedienen könnt, kommt ihr als DJ-Einsteiger auf eure Kosten, ganz gleich, welches der beiden zuvor genannten DJ-Programme ihr favorisiert. Die Performance mit einem aktuellen Notebook lässt dabei nichts zu wünschen übrig.
Mittels Browser-Encoder und Shift-Taste navigiert ihr in der Musikbibliothek (diverse GUI Optionen in DJUCED) und Playlisten. Ladetasten pro Deck befördern eure Musikauswahl in die Software Decks – gängiges Prozedere, wobei der LED-Kranz um den Browser-Encoder je nach Software unterschiedliche Funktionen hat. Zum Beispiel kann er in DJUCED die Energie eines Tracks anzeigen oder verändert in Serato die Farbe bei jeder „1“ eines 4/4-Takts.
Mittels Browser-Encoder, Load- und Shift-Taste navigiert ihr in der Musikbibliothek
Mixen und Beatmatching auf die klassische Art
Mittels 2-Kanal-Mixer mit Cross- und Line-Fadern sowie 3-Band-EQ (Gain und HiQ teilen sich einen Regler, Gain-Regelung erfolgt über Shift) und der Filtersteuerung gelingen Cuts, Blends und Frequenzmixes entsprechend gut. Die Tasten, Fader und Drehregler reagieren sehr direkt auf Benutzereingaben.
Die Auflösung und das Ansprechverhalten von EQs und Level-Fadern ist gelungen, allerdings ist zwischen Pitch-Fader und Volume-Fader links nur ein Finger breit Platz. Irgendwo muss man dem kompakten Format Tribut zollen. Die Alternative wäre ein Layout mit Sync, Play, Cue-Tasten innen und Pitch außen, was aber auch nicht jedermanns Sache ist.
Mit dem Pitch gelingen manuelle Tempoanpassungen in Serato mit 0,1 bpm bzw. gut 0,07 % bei Pitch +/-8. Im DJUCED sind es bei +/-6 % bis +/-10 % um 0,1 bpm bzw. 0,1 %. Der Pitch-Umfang lässt sich in DJUCED noch in 7 weiteren Schritten auf bis zu 100 % erhöhen, dann sind die Sprünge entsprechend größer. Es gibt eine minimale Deadzone bei der grünen Null-LED. Am Jogwheel und am Pitch-Fader sind weitere LEDs verbaut, die euch als Beatmatching-Guide respektive Mixhilfe dienen. Nützlich! Und klar: Autosync ist auch an Bord.
Mit dem Pitch gelingen manuelle Tempoanpassungen
Vorhören und Mixen wird beim Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 über dedizierte Kanal-Cues und zusätzlichem Master-Cue realisiert. Der Kopfhörerausgang ist klar im Sound und ordentlich laut. Das Master-Signal klingt ebenfalls transparent. Die Soundkarte arbeitet mit 44,1 kHz und 24 Bit.
Eine Transportabteilung pro Deck ist bei einem DJ-Controller obligatorisch und mit den gut zu erreichenden Tasten Start/Stop, Cue und Sync in unterschiedlichen Farben klassisch gelöst. Dazu kommen drucksensitive, millimetergroße Jogwheels mit Scratch-Option, mit denen sich auch das Anfahren von potenziellen Cuepoint-Positionen und via Shift das Spulen im Track gut bewältigen lässt.
Die Pad-Sektion des Hercules DJControl Inpulse 200 MK3
Vier Hartplastik-Pads am Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 für Hotcues, Loops, FX und den Sample-Player bringen Schwung in die Performance, gerade auch was Pad-FX und Sample-One-Shots angeht oder in DJUCED die Loop-Rolls. Für Fingerdrumming mit Samples sind sie allerdings weniger gut geeignet.
Zwei dedizierte Stem-Buttons pro Deck ermöglichen a cappella oder Instrumental auf Knopfdruck. Eine kleine Spielwiese also für kreative Mixe und Übergänge. Allerdings hat Serato für mich bei den Stems in klanglicher Hinsicht die Nase vorn. Der Sampler-Modus lässt sich zudem in Serato auch gegen „4 Stems“ tauschen.
Die Stems- und Pad-Sektion des Hercules DJControl Inpulse 200 MK3
Unterschiede zwischen Serato und DJUCED zeigen sich in Verbindung mit dem Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 auf funktionaler Ebene außerdem bei der Verwendung der Deck-FX-Tasten/dem Filter-Knob, der besonders in DJUCED dank 17 Deck-FX (siehe Bildergalerie) und den 5 Mixer-FX (Fadetogrey, Flanger, Timedgate, Reverb, Filter) flexibler konfiguriert werden kann.
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DJUCED Deck FX (Pads)DJUCED MIXER FX (Filter-Knob)
In Serato gibt´s alternativ zum bipolaren HPF/LPF-Kombifilter ein Dub-Echo und auf den Pads liegen die FX Echo, Flanger, Reverb und Repeater. Obendrein könnt ihr in DJUCED etwas mehr Einfluss auf die Mixer-Settings nehmen, darunter EQs, CF-Curve, Headroom und einiges mehr.
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Serato Deck FX (Pads)Serato Mixer FX (Filter-Knob)
Wer nicht auf Autosync setzt, sondern lieber manuell pitchen und beatmatchen möchte, bekommt durch den Beatmatching-Guide, bestehend aus den Beat-Align-LEDs und Pitch-Anzeigen, eine visuelle Hilfestellung. Dies funktioniert mit Serato und DJUCED gleichermaßen und ist eine nützliches Goodie für Einsteiger.
Eine interessante Sache sei in diesem Kontext noch erwähnt: Wenn ihr mit DJUCED auflegt, assistiert euch auch der Intelligent Music Assistant (IMA). Dieser offeriert euch Vorschläge für die besten Folgetitel aus eurer Musikbibliothek.
Die Beatmatching Guide LEDs
Streaming Music und Mix-Recording
Streaming darf auch nicht fehlen und so könnt ihr eure bestehendes Abos innerhalb von DJUCED oder Serato unter folgenden Bedingungen nutzen.
DJUCED 6.6.2 unterstützt Tidal, Soundcloud, Beatport, Beatsource und Mixcloud, aber leider weder Spotify noch Apple Music, was einige User dazu bewegen könnte, in diesem Kontext eher Serato Lite zu nutzen. Außerdem könnt ihr in Hercules DJ-Software rekordbox xml und Sertao Librarys importieren. Diese Funktion müsst ihr aktiv in den Preferences der App aktivieren. DJUCED Basic erlaubt auch Mix-Recording mit dem Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 inklusive der Anbindung an Mixcloud und erstellt auf Wunsch eine XML-Datei mit den gespielten Musikstücken. Allerdings funktioniert das interne Recording nicht bei Streaming Music.
Serato 4.0.7 lässt kein Mix-Recording zu. An Streaming-Anbietern unterstützt es Spotify, Apple Music, Tidal, Soundcloud, Beatport und Beatsource.
Erweiterte Spotify-Integration in Serato
Serato bietet hinsichtlich der Streaming-Services zu den bereits genannten Anbietern auch Apple Music und Spotify an. Ein gutes Feature für DJs, die den Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 mit Serato Lite nutzen, ist hier die erweiterte Spotify-Integration. Sie umfasst die Möglichkeit, Playlisten direkt innerhalb von Serato zu organisieren, also Listen zu erstellen, umzubenennen oder zu löschen, Tracks zu suchen, hinzuzufügen und umzusortieren usw. Dabei werden sämtliche Änderungen an den Spotify-Playlists innerhalb Seratos automatisch mit der Spotify-App auf dem Smartphone synchronisiert.
DJ-Mix-Streaming mit der virtuellen Soundkarte
Ein Tipp an dieser Stelle noch. Mit der Funktion der virtuellen Soundkarte in beiden Programmen lässt sich das Master-Signal an eure Streaming-Plattform ausgeben. Hercules bietet in seinem Portal dazu auch noch lizenzfreie Tracks und Samples für DJs zum Üben an. Die könnt ihr als Besitzer des Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 aber auch mit Serato verwenden.
Was sind die Unterschiede zum DJControl Inpulse MK1/MK2?
Die Unterschiede zwischen den Controllern sind abgesehen von der nun vorhandenen USB-C Schnittstelle in erster Linie kosmetischer Natur und betreffen das Mapping. Statt Loop-Doubler/Divider, die auch manuelle Loop IN/OUT-Punkte markierten, gibt es nun Stem-Belegung, was wiederum zur Folge hat, dass statt der Stem-Funktion auf den Performance-Pads dort nun Loops liegen. Der Pitchfader fällt etwas weniger klobig aus als bei dem Vorgänger. Das Design der Kanalzüge wirkt etwas eleganter auf mich, bleibt sich aber funktional treu. Gleiches gilt für die Fader-, Master- und Browser-Sektion.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Besitzer eines Vorgängers somit wenig Gründe für einen Neukauf haben, es sei denn die Umgestaltung der Stem-Loop-Features, das modernere Design und USB-C sind die Kriterien. Neueinsteiger hingegen dürften eher zum Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 greifen auch wenn der MK2 hier und da zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Zeilen (Mai 2026) für gut 20 % weniger zu bekommen ist.
Zielgruppe des Hercules DJControl Inpulse 200 MK3
Mit einem Preis von 109 Euro und den Basic-Editionen der beigelegten DJ-Apps liegt der Fokus ganz klar im Einsteiger-Segment. Wer als DJ-Einsteiger noch keinen DJ-Controller besitzt, ist hier gut aufgehoben und bekommt nicht nur die Hardware und zwei DJ-Programme, sondern nach Registrierung auch einige Tutorials der Hercules DJ Academy, Samples und sogar kostenlose lizenzfreie Musik vom Hersteller, mit der sich erstmal arbeiten und die Funktionsweise des Controllers verinnerlichen lässt.
Und Hand aufs Herz: Auch für erfahrenere DJs kann Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 eine Bereicherung sein, frei nach dem Motto: „Ich pack das mal mitsamt Kopfhörer und Akku-Box für Park, Urlaub, Baggersee, Camping und Co. ein.“ Hier dann auch gleich noch mal die Frage an Hercules: Wie wäre es denn mit einer DJUCED-Version für mobile Endgeräte? Das käme dem Einsteiger-Konzept gut entgegen. Nun aber zum Fazit.
Mit dem Hercules DJControl Inpulse 200 MK3 hat Hercules einen gelungenen 2-Deck DJ-Controller für Einsteiger im Produktportfolio, der auf behutsame Design- und Mapping-Änderungen gegenüber dem Vorgänger setzt und nun mit einer USB-C-Schnittstelle antritt.
Das Gerät ist leicht und kompakt. Das Zusammenspiel mit der Software läuft plug-and-play. Nicht nur, dass es neben Audiointerface, Software, Mixer, Jogwheels und Performance Pads essentielle Bestandteile für die ersten und weitere Gehversuche als DJ mitbringt. Er weist sogar integrierte Lichtführungen für Tempo- und Beat-Alignment auf, was Newbies dabei hilft, das manuelle Beatmatching zu erlernen. Zugegeben, die Fader sind etwas wackelig und Miniklinke/Cinch das Format für Ein- und Ausgabe. Aber das dürfte in Anbetracht der Zielgruppe passen.
Gleich zwei DJ-Programme stehen zur Auswahl: Serato Lite und DJUCED Basic, beide mit umfangreichen Library-Funktionen, Autosync, Loops, Streaming, Effekten, Stems und mehr. Für knapp über 100 Euro hat Hercules hier ein budgetschonendes Paket geschnürt, das zu Recht seine Interessenten finden dürfte.
Bedienelemente pro Deck: Stem-Regler (a capella/instrumental), Jogwheel (90 mm), Vinyl-Feeling mit Druckerkennung, 4 Pads mit 4 Modi (Hot Cue, Roll, FX, Sampler), Loop-Taste
Audioauflösung: 24 Bit/44,1 kHz
Beatmatch-Guide
Intelligent Music Assist
DJUCED Basic DJ Software inkl.
kompatibel mit DJUCED, DJUCED PRO, Serato DJ Lite, Serato DJ Pro
DJ Academy mit vollständigen integrierten Video-Tutorials und integrierter interaktiver Hilfe
Master-Ausgang: RCA Stereo
Kopfhörerausgang: 3,5 mm Stereo-Miniklinke
Abmessungen (L x H x B): 320 x 49 x 195 mm
Gewicht: 0,9 kg
inkl. Serato DJ Lite-Software (kompatibel mit Streaming-Diensten: Beatport LINK, Beatsource LINK, SoundCloud Go+, TIDAL und Apple Music) zur Verwendung mit PCs oder Notebooks mit USB 2.0 oder höher
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