Play-Alike Royal Blood / Mike Kerr

Das britische Duo Royal Blood feiert 2024 den zehnten Geburtstag seines gleichnamigen Debütalbums mit einer entsprechenden „Anniversary Edition“. Wir nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, dem Phänomen Royal Blood ein eigenes Play-Alike zu widmen. Bassist Mike Kerr und Drummer Ben Thatcher widersprechen so ziemlich jeder Erfolgsformel für Pop- und Rockmusik: Ein Duo, welches ausschließlich aus Bass und Schlagzeug besteht, ist doch eher ungewöhnlich. Bassist und Sänger Mike Kerr verfolgt auf seinem Instrument einen ganz eigenen Ansatz, spielt er doch auf seinem Bass häufig mithilfe verschiedenster technischer Hilfsmittel gleichzeitig die Gitarrenstimme. Das Resultat ist ein unfassbar fetter Sound – nicht umsonst ist Mike Kerr für viele Fans der einflussreichste Rockbassist der letzten zehn Jahre. Darüber hinaus zeichnet der gute Mann auch noch für den Leadgesang verantwortlich und schaut nebenher noch aus wie ein Fashion Model. Die Welt ist einfach nicht fair!

Mike Kerr Royal Blood Bass-Workshop
Play-Alike Royal Blood / Mike Kerr (Shutterstock / von Christian Bertrand)
Inhalte
  1. Royal Blood – Biographie
  2. Royal Blood – Stilmerkmale
  3. Royal Blood – Sound und Equipment
  4. Royal Blood – Songs
  5. Bassline „Out Of The Black“ (Royal Blood)
  6. Bassline „Come On Over“ (Royal Blood)
  7. Bassline „Figure It Out“ (Royal Blood)
  8. Bassline „Little Monster“ (Royal Blood)
  9. Bassline „Loose Change“ (Royal Blood)
  10. Bassline „Ten Tonne Skeleton“ (Royal Blood)
  11. Bassline „Lights Out“ (Royal Blood)
  12. Bassline „I Only Lie When I Love You“ (Royal Blood)
  13. Bassline „Typhoons“ (Royal Blood)
  14. Bassline „Boilermaker“ (Royal Blood)

Royal Blood – Biographie

Royal Blood wurde von den Freunden Mike Kerr und Ben Thatcher im Jahr 2011 in englischen Littlehampton gegründet. Im November 2013 veröffentlichten sie ihre erste Single „Out Of The Black“. Einer ihrer ersten Fans war der Drummer der Arctic Monkeys, Matt Helders. Über diesen Kontakt bekamen Royal Blood die Möglichkeit, als Vorband für die Arctic Monkeys mit auf Tour zu gehen.

Zunächst erschien jedoch die zweite Single „Little Monster“, welche bereits für erste Charterfolge sorgte. Im August folgte dann ihr Debütalbum und landete in England direkt auf Platz 1 der Charts. Auch im Rest von Europa und Amerika konnten Royal Blood mit ihrem Album Erfolge feiern. Darauf folgten natürlich entsprechend Konzerte und die Einladung zu großen und wichtigen Festivals.

Im Jahr 2015 waren Royal Blood bei den Gewinner der BRIT Awards in der Kategorie „Beste britische Band“. Schnell fanden sie Bewunderer wie Tom Morello (Rage Against The Machine) oder Dave Grohl (Foo Fighters), die ihre Zuneigung zu Royal Blood auf ihren Social Media Kanälen kundtaten.

Nach zahlreichen Konzerten und TV Auftritten veröffentlichte das Duo 2017 mit „How Did We Get So Dark?“ ihr zweites Werk. Die Scheibe sollte ebenso mühelos Platz 1 der britischen Charts erreichen wie ihre Nachfolger „Typhoons“ (2021) und „Back To The Water Below“ (2023). Auch im Rest von Europa sowie in den USA sicherte man sich hohe Chart-Platzierungen.

Mittlerweile touren Royal Blood über den gesamten Globus und haben sich eine äußerst treue Fan-Gemeinde erspielt. Vor allem Bassist Mike Kerr hinterließ nicht nur Eindruck bei den Fans der Band, sondern auch in der Fachwelt. Sein Ansatz, den Bass als einziges melodisches und harmonisches Instrument in einer Band zu nutzen, ist auf diese Weise wohl einzigartig. Gleiches gilt natürlich für seinen Sound, für welchen er wohl wie kein zweiter die Welt der Effektgeräte erforscht hat und die Grenzen immer wieder aufs Neue verschiebt!

Royal Blood live
Live sind Royal Blood ein umwerfendes Erlebnis! (Bildquelle: www.youtube.com/watch?v=JzExV7x0pQs)

Royal Blood – Stilmerkmale

Dies sind die wesentlichen stilistischen Merkmale von Royal Blood auf einen Blick:

  • Riff-orientierter harter Rock
  • Loopartige Riffs aus 2-4 Takten
  • Tempi zumeist im mittleren Bereich
  • Häufige rhythmische Überlagerungen (3 gegen 4, 6 gegen 4 etc.)
  • Häufiges Auslassen des Downbeats (Zählzeit 1 oder 3)
  • Vielfache Verwendung der Moll-Pentatonik, Moll- oder Dorische Tonleiter
  • Wenig Dur-Tonalität (klingt zu freundlich!)
  • Riffs basieren stets auf Leersaiten
  • Unterschiedliche Tunings (laut Mike Kerr ganze sieben!), tiefere Tunings und/oder Drop-Tunings
  • Viele Hammer-Ons und Pull-Offs
  • Strophen kommen häufig mit einem oder nur wenigen Tönen aus und sind vielfach rhythmisch orientiert mit gelegentlichen Pausen
  • häufig fortlaufende Achtel oder Sechzehntel in den Pre-Chorussen
  • Arrangements werden in den Refrains dichter und/oder synkopierter
  • Kontrast zwischen Grundton-orientierten und melodischen Basslines (Vers-Chorus oder umgekehrt)
  • Kontrast zwischen tiefen und hohen Noten (teilweise durch Pitch Shifter) in Basslines
  • Auf tiefe „Frage“ vom Bass erfolgt häufig eine hohe „Antwort“ der Gitarre in instrumentalen Parts

Royal Blood – Sound und Equipment

Bässe

Beginnen wir mal mit den einfachen Sachen! Ich weiß nicht, ob es außer Mike Kerr noch einen weiteren Bassisten gibt, der es in derart kurzer Zeit schaffte, dass der Branchen-Primus Fender ihm einen Signature-Bass auf den Leib schneiderte.

Der Fender Mike Kerr Signature ist ein Shortscale-Bass und basiert auf dem Fender Jaguar. Im Vergleich zum Serienmodell besitzt dieser Bass jedoch zwei Humbucker: einen in der mittleren und einen in der Steg-Position.

Gerade zu Beginn seiner Karriere sah man Mike häufig mit einem Fender Starcaster und einem Gretsch Electromatic G2220 Junior Jet II Bass.

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Fender Jaguar LTD Mike Kerr TBO
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Fender Jaguar LTD Mike Kerr Bass
Fender Jaguar LTD Mike Kerr

Plektrum bitte!

Mike spielt bei Royal Blood ausschließlich mit einem Plektrum und schlägt, die Saiten relativ nahe am Hals an. Mike hat auf jedem Bass je nach Tuning unterschiedliche Saiten-Stärken. Nach eigener Aussage hat er sieben Bässe mit sieben unterschiedlichen Tunings mit auf Tour.

Die Angaben zu Mikes Verstärkern und Effektgeräten sind nur Momentaufnahmen bzw. „Näherungswerte“. Mike verrät bei diesen Themen nämlich ganz bewusst nichts Genaues und sorgt zudem offensichtlich sehr gerne für Verwirrung. Zum einen sagt er, dass sein Setup ständig „im Flow“ sei und sich häufig verändere. An anderer Stelle erwähnte er aber auch, dass, sobald etwas funktioniert, es auch beibehalten wird und die Suche damit für ihn beendet sei.

Falls man auf den Spuren von Royal Blood wandeln möchte, ist diese Ungewissheit natürlich anstrengend bis nervig. Auf der anderen Seite ist es aber auch interessant und irgendwie beruhigend, dass es in einer Zeit, in der man mit nur wenigen Mausklicks Zugriff auf so ziemlich jede Information hat, immer noch ein paar Geheimnisse gibt, die auch solche bleiben!

Beim Thema „Effekte“ artet das Ganze bei Royal Blood in eine Materialschlacht aus. Auch hier kann man niemals genau sagen, welche Geräte Mike wirklich dauerhaft benutzt. Entscheidender ist hier meiner Meinung nach auch eher der generelle Weg, und der sieht ungefähr wie folgt aus:

Signal Splitting

Mike splittet bei Royal Blood sein Signal gleich zu Beginn der Kette. Im Prinzip wird dabei einfach eine Kopie des Basssignals erstellt. Dies kann man zum Beispiel mit einer ABY-Box oder einem Line Splitter erreichen.

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Boss LS-2
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Mooer Micro ABY Box MKII
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Pitch Shifting

Eines der aufgesplitteten Signale dient Mike als „Gitarre“ und wird um eine Oktave nach oben transponiert. Auch eine zusätzliche Quinte zur Erzeugung eines Powerchord-Sounds hört man häufig.

Ein weiterer Pitch-Shift-Effekt ist sein Frage-Antwort-Spiel zwischen tiefen Bass-Tönen und hohen Gitarren-Melodien. Und auch den beliebten „Dive Bomb“-Effekt am Ende eines Formteils oder Songs hat Mike im Programm. Für all das kommen folgende Kandidaten in Frage bzw. wurden in der Vergangenheit auf seinem Pedalboard gesehen:

Kleine Anmerkung: In einigen YouTube-Videos kann man gelegentlich einen Blick auf Mikes Board erhaschen. Ich konnte sowohl ein Setup mit zwei EHX POGs als auch eines mit einem BOSS OC-5 und drei PS-6 erkennen.

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Boss OC-5
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Digitech Whammy Bass
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Boss PS-6 Harmonist
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Verzerrung

Zum größten Teil hört man bei Royal Blood Fuzz-ähnliche Klänge. Das „reguläre“ Overdrive steuern hauptsächlich die verschiedenen Verstärker bei. Mike gibt an, generell mehr mit dem An- und Ausschalten unterschiedlicher Amps zu arbeiten als mit Effekten – doch könnte dieses Statement auch wieder nur ein Teil seiner bewusst gestiftenen Verwirrung sein! Wie auch immer: Mit einem Big Muff für Bass und einem für Gitarre macht man beim Thema „Verzerrung“ sicherlich vieles richtig!

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Mike Kerr Royal Blood
Mike Kerr mit seinem Signature-Bassmodell aus dem Hause Fender (Bildquelle: www.youtube.com/watch?v=JzExV7x0pQs)

Kompressor und Equalizer

Beide Signale aus Mikes ABY-Box werden getrennt voneinander komprimiert sowie individuell per Equalizer feingetunt. Das EQing hängt natürlich wiederum von Faktoren wie Intensität, der Art der Verzerrung etc. ab.

Und sonst noch?

Weitere Effekte, die Mike Kerr bei Royal Blood nutzt, sind Reverb, Tremolo, Phaser, Wah Wah und diverse andere Sachen. Hier ist das spezielle Pedal nicht so entscheidend, sondern eher der grundlegende Effekt.

MIDI Controler, Umschalter, Line Selector

Mit einem Line Selector oder FX Looper lassen sich ganze Ketten von Effekten erstellen, welche – obwohl es sich um Einzelpedale handelt – mit nur einem Fußtritt ein- oder ausschalten lassen. Diese Vorgehensweise ist deutlich einfacher, als immer mehrere Einzeleffekte separat zu bedienen. Durch einen Line Selector ergeben sich also ganz neue Möglichkeiten.

Manche Effekte können auch mithilfe eines externen MIDI-Controllers bedient werden. Dies bedeutet, dass man sich nicht auf einen Sound eines bestimmten Pedals beschränken muss, sondern per Fußschalter verschiedene Einstellungen abrufen kann. Beim Whammy Pedal kann man auf diese Weise z. B. zwischen Dive Bomb, 2 Octaves up und Powerchord-Harmonizer in einem Song hin- und herschalten. Die Möglichkeiten, die sich aus der Verwendung von Line Selectors oder MIDI-Controllern ergeben, sind nahezu endlos. Mike macht davon ausgiebigen Gebrauch!

Mike Kerr of Royal Blood on stage
Mike Kerr mit “einigen” seiner Fans (Bildquelle: www.youtube.com/watch?v=e_dAJj8mJak)

Verstärker

Ab diesem Punkt wird es leider abermals aufwändiger, falls man Royal Bloods Basssound möglichst originalgetreu nachahmen möchte. Das Original-Signal von Mike Kerrs E-Bass läuft über zwei Fender Super Bassman Röhrenamps und 8x10er-Boxen aus dem Hause Fender. Das oktavierte Quasi-Gitarrensignal wird durch mehrere Fender Super Sonic Combos gejagt.

Mike schaltet seine verschiedenen Amps nach eigenen Aussagen wie Effektpedale je nach musikalischem Kontext (Vers, Chorus, etc.) an oder aus. In einem Video erwähnt er, dass er dies sogar deutlich häufiger tut, als Effektpedale zu aktivieren oder deaktivieren. Zudem seien die Amps (beziehungsweise deren Anzahl) ein viel größerer Anteil seines Sounds als die verwendeten Pedale.

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Fender Super Bassman
Fender Super Bassman
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Royal Blood – Songs

Bassline „Out Of The Black“ (Royal Blood)

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„Out Of The Black“ – Bassline – WAV

Bassline „Come On Over“ (Royal Blood)

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„Come One Over“ – Bassline – WAV

Bassline „Figure It Out“ (Royal Blood)

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„Figure It Out“ – Bassline – WAV
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Bassline „Little Monster“ (Royal Blood)

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„Little Monster“ – Bassline – WAV

Bassline „Loose Change“ (Royal Blood)

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„Loose Change“ – Bassline – WAV
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Bassline „Ten Tonne Skeleton“ (Royal Blood)

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„Ten Tonne Skeleton“ – Bassline – WAV

Bassline „Lights Out“ (Royal Blood)

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„Lights Out“ – Bassline – WAV

Bassline „I Only Lie When I Love You“ (Royal Blood)

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„I Only Lie When I Love You – Bassline – WAV

Bassline „Typhoons“ (Royal Blood)

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„Typhoon“ (Vers) – Bassline – WAV „Typhoon“ (Chorus) – Bassline – WAV

Bassline „Boilermaker“ (Royal Blood)

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„Boilermaker” – Bassline – WAV

Viel Spaß beim Soundtüfteln bei den Songs von Royal Blood und bis zum nächsten Mal, euer Thomas Meinlschmidt

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