Mit dem Orange Baby Terror bringt die britische Traditionsmarke einen extrem kompakten Lunchbox-Amp auf den Markt, der trotz handlicher Maße erstaunlich vielseitig ausgestattet ist. Der 20-Watt-Gitarrenverstärker setzt auf eine analoge Solid-State-Schaltung mit JFET-Technologie und bietet neben Gain, Volume und Dreiband-EQ auch einen Presence-Regler sowie einen Tubby-Switch für mehr Low-End. Zusätzlich sorgen clevere Features wie ein schaltbares alternatives Volume-Setting, ein Einschleifweg und ein symmetrischer XLR-Ausgang für einen flexiblen Einsatz beim Recording, im Proberaum oder auf kleinen Bühnen.

- erstaunlich erwachsener Sound
- handliche Größe
- flexible Ausstattung
- praxisnahe Konnektivität
- (keins)
Design, Ausstattung und Bedienung des Orange Baby Terror
Der Orange Baby Terror präsentiert sich in einem extrem handlichen Lunchbox-Format mit den Maßen 165 × 95 × 135 mm (B × T × H). Das Metallgehäuse wirkt sehr robust und roadtauglich. Sämtliche Bedienelemente befinden sich auf der Frontseite: Volume und Gain bestimmen Lautstärke und Zerrgrad, während ein Dreiband-EQ mit Bass, Middle und Treble sowie ein Presence-Regler für die Klangformung zuständig sind. Zusätzlich sorgt ein Tubby-Switch für mehr Fülle und ein kräftigeres Low-End. Über den FS-Volume-Regler lässt sich ein alternatives, per Fußschalter abrufbares Lautstärke-Setting festlegen, das beispielsweise als Lead-Boost genutzt werden kann.
Alles dran am Mini-Top: Speaker-Out, FX-Loop und XLR-Out
Die Anschlüsse sind an der Rückseite platziert. Hier finden sich ein Speaker-Out für 8 oder 16 Ohm Impedanz, der Eingang für einen optionalen Fußschalter zum Aktivieren des alternativen Volume-Settings sowie ein Effektweg mit Send und Return. Darüber hinaus bietet der Baby Terror einen symmetrischen XLR-Ausgang samt Ground-Lift-Schalter. Rechts außen sitzt der Anschluss für das im Lieferumfang enthaltene 15-Volt-Netzteil, das 2 A bereitstellt. Ebenfalls mitgeliefert wird eine kompakte, gepolsterte Tragetasche.























