Ganz egal, an welchem Punkt deiner Tieftöner-Laufbahn du gerade stehst – ein praktischer Basscombo (auch: “Bass Combo” oder “Bass-Combo”) ist ein idealer Begleiter bei all deinen Tätigkeiten. Ein Combo-Verstärker für Bass vereint die Verstärker-Einheit und die Lautsprecherbox auf praktische platzsparende Weise in demselben Gehäuse, sodass einfaches Handling und gute Transportfähigkeit garantiert sind! Das Angebot an Basscombos in den Shops ist allerdings riesig, sodass man hier schnell den Überblick verlieren kann und viel Zeit investieren muss, bis man den passenden Basscombo für die eigenen Bedürfnisse findet. Damit die Suche nicht zum Frust wird, geben wir dir hier einen Überblick über verschiedene aktuelle Angebote sowie weitere hilfreiche Tipps rund um das Thema “Basscombo kaufen”!

- Checkliste für den Kauf eines Basscombos
- Basscombo – History
- Die neue Generation: Class-D-Basscombos mit Neodym-Magneten
- Was für Basscombo-Arten gibt es?
- Gibt es passende Zusatzboxen für Basscombos?
- Welche Lautsprecherbestückung sollte mein Basscombo haben?
- Marktübersicht aktueller Basscombo-Modelle (Auswahl)
- ▶ Desktop-Basscombos
- ▶ Übe-Basscombos
- ▶ Basscombos der mittleren Leistungsklasse
- ▶ Leistungsstarke Profi-Basscombos für den flexiblen Einsatz
- Basscombo kaufen – unser Fazit
Checkliste für den Kauf eines Basscombos
Gleich zu Beginn dieses Artikels präsentieren wir dir eine hilfreiche Checkliste. Die darauf enthaltenen Fragen solltest du vor dem Kauf eines Basscombos klären. Hilfestellungen zur Klärung sämtlicher Punkte liefert dir dieser Artikel. Letztlich entscheiden aber natürlich stets dein Geschmack und deine Bedürfnisse – sowie natürlich auch der Geldbeutel!
- Für welchen Einsatzzweck benötige ich den Basscombo?
- Wie viel Leistung ist nötig?
- Wie wichtig ist der Transportfaktor?
- Welche Lautsprecherbestückung passt zu meinen Stil/Sound?
- Benötige ich zusätzliche Features, wie etwa Effekte oder ein integriertes Stimmgerät?
- Muss der Basscombo mit einer Zusatzbox erweiterbar sein?
- Passt der Basscombo in mein Budget?
Basscombo – History
Der Ampeg B15 Fliptop und die Folgen
Drehen wir das Rad der Geschichte zunächst ein wenig zurück. Der Basscombo-Verstärker ist nämlich keine Erfindung der neueren Zeit, denn tatsächlich handelte es sich schon bei einem der ersten speziell für den E-Bass gebauten Verstärker um eine praktische Combo-Lösung!
Die Rede ist vom legendären Ampeg Portaflex B15 Fliptop-Basscombo, welcher 1960 auf den Markt kam und der auch heute noch gerne von Bassisten für Aufnahmen in Studio verwendet wird. Der mit einem 15-Zoll-Lautsprecher bestückte Vollröhrenverstärker wurde ursprünglich für moderat und unverzerrt spielende Jazz-Bassisten entwickelt. Für den Einsatz im Rock’n’Roll-Zirkus war der Combo natürlich zu klein und zu schwach.

Die neue Generation: Class-D-Basscombos mit Neodym-Magneten
Eine wirkliche Revolution für die Entwicklung von Basscomos stellte schließlich die Erfindung der Class-D-Verstärkertechnik und die Verwendung von Neodym-Magneten bei Lautsprechern dar. Mit der Kombination aus digitalen Endstufenmodulen mit kleinen Schaltnetzteilen und leichten Neodym-Lausprechern lassen sich heutzutage problemlos transportfreundliche Basscombos in sämtlichen Leistungsklassen und mit den unterschiedlichsten Lautsprecherausstattungen konstruieren.
Im Programm von Bassausrüstern wie z.B. Markbass, Warwick, Eich oder Ampeg findet man deshalb eine große Vielfalt an Basscombo-Modellen – angefangen bei extrem kleinen Übecombos bis hin zu leistungsstarken und zum Teil auch erweiterbaren Modellen für den professionellen Einsatz.
Was für Basscombo-Arten gibt es?
Grob unterscheidet man drei Arten von Basscombo-Verstärkern. Die Grenzen sind dabei keineswegs starr, sondern fließend:
▶ Desktop-Basscombos
Erst seit wenigen Jahren gibt es die sogenannten Desktop-Combos. Wie ihr Name bereits sagt, sind sie derart kompakt und leicht, dass sie beim Homerecording auf den Schreibtisch oder beim Fernsehschauen auf dem Wohnzimmertisch abgestellt werden können. Einige dieser Basscombos besitzen sogar einen internen Akku und sind somit vom Stellplatz sowie vom Stromnetz unabhängig.
Von einem ernstzunehmenden “Basssound” kann man hier aufgrund geringer Leistung und winziger Lautsprecher nicht wirklich reden. Die primäre Funktion ist das reine “laut machen” für eine Kontrolle über das, was man (bei Zimmerlautstärke) spielt – vor allem, weil man die Basscombos problemlos auf den Tisch in Ohrhöhe stellen kann. Sämtliche Kandidaten bieten die Möglichkeit, einen Kopfhörer anzuschließen, was den Sound deutlich verbessert.
▶ Basscombos zum Üben
Handliche Basscombos für das heimische Üben bieten in der Regel Leistungswerte von 5-50 Watt und sind mit kleinen Lautsprechern – je nach Größe zwischen 5 und 10 Zoll – ausgestattet. Die meisten Übe-Basscombos bieten eine einfache Klangregelung, Anschlüsse für MP3-Spieler und einen Kopfhörer und ggf. einige Zusatzfeatures, wie beispielsweise ein eingebautes Stimmgerät oder einen simplen Drum-Computer. Wer seinen Bass also hauptsächlich alleine zu Hause spielt, ist mit einem Basscombo dieser Art bestens bedient.

▶ Basscombos der mittleren Leistungsklasse
Wenn du ab und zu andere Instrumentalisten oder Sänger begleiten willst oder kleine Gigs mit akustischen Besetzungen hast, empfiehlt sich ein Basscombo in der mittleren Leistungsklasse. Hersteller wie EBS, Warwick, Orange oder Fender bieten derartige Modelle mit Leistungswerten von zirka 50 – 200 Watt an. Bestückt sind diese kompakten Basscombos meistens mit einem 10-Zöller, einem 12-Zöller, oder einem 15-Zöller. Viele Modelle besitzen für die Abbildung des Höhenbereiches zusätzlich einen Tweeter, der im Idealfall regelbar sein sollte.
Möglichkeiten zum Anschluss einer Zusatzbox bieten Mittelklasse-Basscombos zumeist nicht, man muss also mit der vorhandene Lautsprecherbestückung leben. In der Ausstattung mit zusätzlichen Features weichen die Angebote der verschiedenen Hersteller zum Teil stark voneinander ab. Die Basscombos des dänischen Herstellers tc electronic etwa bieten zum Beispiel ein eingebautes Stimmgerät und zusätzliche Effekte, welche mithilfe des eigenen Smartphones ausgetauscht werden können.
Andere Hersteller, wie beispielsweise Eich oder Markbass, konzentrieren sich mehr auf das Wesentliche und statten ihre Basscombos mit sehr flexiblen und qualitativ hochwertigen Equalizern aus. Hier sollte man also vor dem Kauf unbedingt überlegen, welche Features für einen unverzichtbar sind!
▶ Leistungsstarke Profi-Basscombos für den flexiblen Einsatz
Der Markt hält selbstverständlich auch kräftige Basscombos mit Leistungswerten von 200 Watt und mehr bereit. Diese Combos können mit einer Zusatzbox zu einem erwachsenen Bass-Stack ausgebaut werden. Der Basscombo alleine dient dann beispielsweise zum Üben zu Hause, für Proben oder auch für kleinere Auftritte, und wenn einmal größere Gigs anstehen, wird einfach eine Zusatzbox angeschlossen, sodass der Verstärker seine volle Leistung auf die Straße bringen kann.

Gibt es passende Zusatzboxen für Basscombos?
Selbstverständlich! Prinzipiell kann jede Box an jeden Zusatzbox-kompatiblen Basscombo angeschlossen werden. Es können sogar Produkte verschiedener Hersteller munter kombiniert werden – zu beachten sind hierbei jedoch unbedingt passende Ohm- und Wattzahlen!
Generell dürfte auf diesem Gebiet die italienische Firma Markbass mit ihrem riesigen Portfolio derzeit wohl am besten aufgestellt sein. Die Company hat für alle erweiterbaren Basscombos passende Zusatzboxen mit 10-, 12- oder 15-Zoll-Lautsprechern im Programm. Aber auch andere Hersteller bieten Erweiterungsboxen an, die zur Lautsprecherkonfiguration und zur Optik ganz unterschiedlicher Basscombos passen.
Welche Lautsprecherbestückung sollte mein Basscombo haben?
Viele Basscombo-Modelle in der mittleren Leistungklasse sind bereits in Ausführungen mit unterschiedlichen Lautsprecherbestückungen erhältlich. Beim Kauf stellt sich die Frage, welche Konfiguration am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.
▶ 10-Zoll-Basscombo: Für viele Zwecke schon ausreichend!
Wer einen sehr kompakten Basscombo sucht, sollte Modelle in Betracht ziehen, welche mit nur einem Lautsprecher und eventuell einem zusätzlichem Hochtöner ausgestattet sind. Basscombos mit einem 10-Zöller liefern prinzipiell einen sehr ausgewogenen und kompakten Sound und eignen sich ausgezeichnet zum Üben in den eigenen vier Wänden oder für moderate Proben mit (akustischen) Bands.
▶ 12-Zoll-Basscombos: beliebter Allrounder!
Die beliebteste Ausstattung bei Kompakt-Basscombos ist heutzutage der 12-Zöller! Dieser Allrounder liefert schon deutlich mehr Volumen als ein Zehnzöller und klingt in Regel etwas runder und mittiger. Mit guten 12-Zoll-Combos der mittleren Leistungklasse kann man durchaus schon kleine Clubgigs bestreiten. Auch für Proben und zum Üben reicht das Klangvolumen natürlich auf jeden Fall aus.
▶ 15-Zoll-Basscombos: Wenn es richtig fett klingen soll
Manche Hersteller, darunter Ampeg, Gallien Krüger oder Markbass, bieten ihre Basscombos auch mit großen 15-Zöllern an. Diese Basscombos sind meist auch etwas größer gebaut und klingen schon alleine durch das zusätzliche Gehäusevolumen fetter. Zudem liefert ein 15-Zöller natürlich deutlich mehr Tiefbässe und -mitten als ein kleinerer Lautsprecher! Für Bassisten, die eher auf fette Vintage-artige Sounds stehen, ist ein 15-Zoll-Basscombo deshalb eine ausgezeichnete Wahl!
▶ Basscombos mit zwei Lautsprechern
Basscombos, die zwei Lautsprecher an Bord haben, sind logischerweise zumeist deutlich größer und auch schwerer als Vertreter mit nur einem Speaker. Durch die größere Membranfläche und das zusätzliche Gehäusevolumen klingen diese Modelle allerdings auch sehr erwachsen und können ein erstaunlich solides Fundament liefern!
Wer zu Gunsten einer besseren Bandtauglichkeit Kompromisse beim Transportfaktor machen kann, sollte sich deshalb ruhig für einen Basscombo mit zwei Lautsprechern sowie einem Hochtöner entscheiden. Eine Konfiguration mit zwei 10-Zöllern produziert eher knackige, ausgewogenere Sounds, während ein Combo mit zwei 12-Zöllern in der Regel etwas wärmer und voller klingen wird.
Marktübersicht aktueller Basscombo-Modelle (Auswahl)
▶ Desktop-Basscombos
Yuer BA-10 Portable Bass Amp BT
- Leistung: 10 Watt
- Lautsprecher: 2 x 1,75’’
- Gewicht: 590 Gramm
Harley Benton JAMster Bass
- Leistung: 10 Watt
- Lautsprecher: 5’’
- Gewicht: 950 Gramm
Joyo MA-10B Portable Bass Amp
- Leistung: 10 Watt
- Lautsprecher: 5’’
- Gewicht: 1300 Gramm
Blackstar FLY 3 Bass Amp BK
- Leistung: 3 Watt
- Lautsprecher: 3’’
- Gewicht: 1000 Gramm
▶ Übe-Basscombos
Die folgenden Empfehlungen sind eher exemplarisch zu verstehen. Von vielen genannten Kandidaten gibt es mehrere Ausführungen mit unterschiedlicher Leistung und Lautsprecherkonfiguration. Der gleiche Basscombo mit z. B. 40 statt 20 Watt und einem 10’’- anstelle eines 8’’-Lautsprechers wird erwartungsgemäß immer besser und erwachsener klingen. Dafür wird er aber auch etwas größer und schwerer sein. Den Ausschlag geben hier stets die eigenen individuellen Bedürfnisse.
Harley Benton HB-20B
- Leistung: 20 Watt
- Lautsprecher: 8“
- Gewicht: 7,5 kg
Joyo BA-30 Micro Bass Amp
- Leistung: 30 Watt
- Lautsprecher: 4’’
- Gewicht: 2,7 kg
Cort CM40B
- Leistung: 40 Watt
- Lautsprecher: 10’’
- Gewicht: 9,7 kg
EBS Session 30 Mk3
- Leistung: 30 Watt
- Lautsprecher: 8’’
- Gewicht: 7,3 kg

Warwick BC 40 (auch als BC 20, BC 80, BC 150 erhältlich)
- Leistung: 40 Watt
- Lautsprecher: 10“
- Gewicht: 11 kg
Hartke HD 50 (auch als HD 75 erhältlich)
- Leistung: 50 Watt
- Lautsprecher: 10“
- Gewicht: 17,2 kg
Orange Crush Bass 50
- Leistung: 50 Watt
- Lautsprecher: 12’’
- Gewicht: 14,5 kg
Ampeg RB-110 II
- Leistung: 50 Watt
- Lautsprecher: 10’’
- Gewicht: 10,2 kg

Markbass CMB 101 Blackline Combo
- Leistung: 40 Watt
- Lautsprecher: 10’’
- Gewicht: 9,7 kg

Markbass Micromark 801
- Leistung: 60 Watt
- Lautsprecher: 8’’
- Gewicht: 6,6 kg
Fender Rumble 40
- Leistung: 40 Watt
- Lautsprecher: 10’’
- Gewicht: 8,2 kg

▶ Basscombos der mittleren Leistungsklasse
Combos mit ca. 80 – 150 Watt bieten bereits genug Power, um Proben und kleine Gigs mit leiseren Besetzungen spielen. Dies kann z. B. eine Jazzband, Akustikband, Chorbegleitung oder generell eine Besetzung ohne Drums sein. Auch hier gilt wieder, dass viele Hersteller mehrere Kandidaten mit unterschiedlicher Leistung und Lautsprecherbestückung im Angebot haben.
Harley Benton HB-80B Celestion
- Leistung: 80 Watt
- Lautsprecher: 12’’
- Gewicht: 21 kg

Warwick BC 80
- Leistung: 80 Watt
- Lautsprecher: 12’’
- Gewicht: 18 kg
Cort CM150B
- Leistung: 150 Watt
- Lautsprecher: 12’’
- Gewicht: 16 kg

Fender Rumble 100
- Leistung: 100 Watt
- Lautsprecher: 12’’
- Gewicht: 10 kg
Ampeg RB-112 II
- Leistung: 100 Watt
- Lautsprecher: 12’’
- Gewicht: 11,8 kg

Orange Crush Bass 100
- Leistung: 100 Watt
- Lautsprecher: 15’’
- Gewicht: 24,3 kg
Boss Katana-210 Bass
- Leistung: 160 Watt
- Lautsprecher: 2×10’’
- Gewicht: 21,8 kg
Hartke HD 150
- Leistung: 150 Watt
- Lautsprecher: 15“
- Gewicht: 26,2 kg
Markbass CMD JB Players School Combo
- Leistung: 250 Watt
- Lautsprecher: 15’’
- Gewicht: 15,7 kg

▶ Leistungsstarke Profi-Basscombos für den flexiblen Einsatz
Eich Amplification BC112 Pro
- Leistung: 300 Watt
- Lautsprecher: 12“
- Gewicht: 14,1 kg

Ampeg RB-210 II
- Leistung: 500 Watt
- Lautsprecher: 2×10’’
- Gewicht: 17,7 kg

Hartke HD500
- Leistung: 500 Watt
- Lautsprecher: 2×10’’
- Gewicht: 16 kg
Fender Rumble 500
- Leistung: 500 Watt
- Lautsprecher: 2×10“
- Gewicht: 16,6 kg
EBS Magni 502-210
- Leistung: 500 Watt
- Lautsprecher: 2×10“
- Gewicht: 15,4 kg
Darkglass Infinity 500 Combo 210
- Leistung: 500 Watt
- Lautsprecher: 2×10’’
- Gewicht: 17,3 kg
Eich Amplification BC 212 II
- Leistung: 500 Watt
- Lautsprecher: 2×12“
- Gewicht: 23,5 kg

Basscombo kaufen – unser Fazit
Wir sind ganz ehrlich: Viel falsch machen kann man mit keinem der hier genannten Kandidaten – vorausgesetzt, man hält sich an die für sie vorgesehenen Einsatzgebiete! Zudem lässt sich allen Testcombos ‑ gemessen an ihrem Konzept, Leistungsausrichtung, Verarbeitungsqualität etc. ‑ ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis attestieren.
Wirklich interessant ist meine Beobachtung, dass viele Hersteller es schaffen, ihren typischen „Signature“-Sound bereits in ihre Basscombos zu implementieren. Dies wird teilweise durch schalt- oder regelbare Effekte zusätzlich unterstützt. Auf diese Weise ergeben sich ganz eindeutig eine „cleane“ Fraktion mit Markbass, Eich, EBS, Hartke etc. sowie eine „dreckige“ Fraktion mit Companies wie Fender, Ampeg und Orange. Hier kann man bei der Auswahl also schon einmal grundsätzlich unterschiedliche Wege einschlagen und dann zwischen den Kandidaten der jeweiligen Fraktion seinen Favoriten herauspicken.
Vor dem Kauf empfehlen wir das Studieren der Checkliste zu Beginn dieses Artikels, sowie natürlich das ausführliche Ausprobieren am besten gleich mehrerer Produkte im Musikgeschäft deines Vertrauens zum Zweck eines fairen direkten Vergleiches.
Ich hoffe, dieser Artikel wird dir bei der Auswahl des richtigen Basscombos behilflich sein und wünsche dir viel Spaß beim Grooven!
Dein Thomas Meinlschmidt
































