Die Yamaha Pacifica SC Std+11S verbindet klassisches Tele-Design mit modernen Ausstattungsmerkmalen wie zeitgemäßen Halsmaßen, Reflectone-Tonabnehmern, Edelstahlbünden und Locking-Mechaniken. Dadurch verspricht die E-Gitarre nicht nur vielseitige Sounds, sondern auch einen hohen Spielkomfort. Gerade die Verbindung aus traditioneller Formgebung und innovativer Technik macht das Modell besonders spannend.

- flexible Sounds
- eigener Klangcharakter
- Top-Verarbeitung
- hervorragende Bespielbarkeit
- (keins)
Die Yamaha Pacifica SC Std+11S stellt sich vor
Die Pacifica SC Std+11S kommt im Desert-Burst-Finish und bringt 3,15 kg auf die Waage – damit bewegt sie sich für ein Telecaster-Modell in einem angenehm niedrigen Gewichtsbereich. Der Erlekorpus wird von einem Ahornhals ergänzt, auf dessen Palisandergriffbrett 22 Medium-Jumbo-Bünde aus Edelstahl Platz finden. Das angenehm schlanke C-Halsprofil und der 12-Zoll-Radius vermitteln ein modernes, komfortables Spielgefühl. Dazu trägt auch das ergonomische Shaping an der rückseitigen oberen Korpuskante bei, durch das sich die Gitarre sehr angenehm an den Körper anschmiegt. Mit einer 25,5-Zoll-Mensur (648 mm) bleibt das Modell dem klassischen Fender-Maß treu, die Sattelbreite beträgt 42 mm. Bei der Hardware vertraut Yamaha auf Gotoh-Komponenten: Drei kompensierte Bronze-Saitenreiter auf der Brücke und Locking-Mechaniken sorgen für eine saubere Intonation und hohe Stimmstabilität.
Wie behauptet sich die Pacifica SC Std+11S bei Verarbeitung und Setup?
Die Yamaha Pacifica SC Std+11S ist mit einem aktuellen Preis von etwas weniger als 1000 Euro im gehobenen Mittelklassebereich angesiedelt und für ein Indonesien-Modell auch nicht gerade günstig. Als noch luxuriösere Alternative steht die in Japan gefertigte Pacifica SC Professional bereit, deren Preis allerdings mehr als doppelt so hoch ausfällt. In puncto Verarbeitung bietet aber schon die Standard-Plus ein exzellentes Bild: Die Bünde sind sauber bearbeitet, gut verrundet und präzise abgerichtet. Auch das Werks-Setup überzeugt mit vorbildlicher Oktavreinheit und angenehm niedriger Saitenlage.























